Faire Systeme sind möglich – wenn man sie baut.
Pessimismus ist keine Option. Ich glaube an strukturelle Veränderung, die man anfassen kann.
Mit technischem und menschlichem Verständnis geh ich die Probleme unserer Zeit an. Identifizieren, analysieren, abstrahieren, lösen – digital, nachhaltig und im Einklang mit den Menschen. Das ist mein Anspruch.
Ich hatte viel Glück – Stipendien, Förderung, Chancen, die nicht selbstverständlich waren. Das freut mich. Und es verpflichtet mich. Beides gleichzeitig.
Neutral bin ich nicht – das merkt man schnell. Fairness, Nachhaltigkeit, politische Haltung sind für mich keine Nice-to-haves.
Pessimismus ist keine Option. Ich glaube an strukturelle Veränderung, die man anfassen kann.
Chancen, die ich bekommen habe, gebe ich zurück – als Mentor, als politisch Aktiver, als Kollege.
Die interessanten Lösungen entstehen an den Schnittstellen – zwischen Disziplinen, Ebenen und Perspektiven.
Sichtbarkeit ist Mittel, nicht Ziel. Was zählt, ist, ob es danach besser funktioniert.
Stipendien haben mir Türen geöffnet, die sich sonst nicht geöffnet hätten. Ich bin froh darüber – und ich spüre die Verantwortung. Die Probleme unserer Zeit brauchen Menschen, die Tech können und trotzdem den Menschen im Blick behalten. Da will ich meinen Teil beitragen.
Roland Berger und die Studienstiftung haben früh auf mich gesetzt. Ich weiß, was das bedeutet – und begleite heute andere auf diesem Weg.
Prozesse, Architektur, digitale Infrastruktur – kein Selbstzweck. Ich bau das, damit Organisationen damit wirklich was anfangen können.
Ich bin kein neutraler Berater – das sag ich lieber direkt. Nachhaltigkeit und Fairness sind für mich keine Bonus-Features, sondern Grundbedingungen.
Software soll Arbeit erleichtern, Entscheidungen verbessern und Komplexität sichtbar machen.
Ich kenne Stipendienförderung aus eigener Erfahrung und begleite heute andere auf diesem Weg.
Meine Mitgliedschaft bei den Grünen steht für Zukunftsoptimismus mit Verantwortung.
Gute Zusammenarbeit beginnt für mich bei Würde, Fairness und dem aktiven Blick auf Machtverhältnisse.
Lange Radtouren, Berge, bis es wirklich wehtut. Mein liebster Grundsatz dabei: „Erst wenn’s so richtig scheiße ist, merkt man, dass man am Leben ist.“ Irgendwas am Körperlichen gibt mir Klarheit, die kein Meeting je hingekriegt hat.
Wer mich nicht kennt, denkt ich bin ein Netzwerker. Bin ich nicht. Ich geh dahin, wo ich was bewirken kann – und danach brauch ich meistens Stille. Lieber drei intensive Gespräche als zwanzig kurze.
Skat, Doppelkopf, Schach – wenn ich mich in etwas vertiefe, dann richtig. Karten- und Brettspiele sind für mich keine Freizeit, sondern echte Kopfarbeit. Ich verlier trotzdem manchmal.
Ich verlier mich schnell und tief in Dingen – neue Themen, Projekte, Ideen. Von hundert Sachen bring ich vielleicht drei ins Ziel. Die dann aber richtig.
Best of Learnings: Kritische Infrastruktur braucht Prozesse, die klar genug für den Alltag und robust genug für Verantwortung sind.
Best of Learnings: Nachhaltigkeit wird konkret, wenn sie in Prozessentscheidungen, Kennzahlen und technische Umsetzung übersetzt wird.
Best of Learnings: Digitale Services funktionieren dann, wenn Fachlichkeit, Prozesse und Nutzererlebnis nicht getrennt gedacht werden.
Best of Learnings: Architekturarbeit ist Übersetzungsarbeit zwischen Strategie, Systemlogik und den Menschen, die später damit arbeiten.
Prozessmanagement, Produktarbeit, Green Software, Systems Engineering und Stipendienförderung bilden die fachliche Klammer hinter meinem Profil.
Entwicklung einer prozessgesteuerten Anwendung für das Rechnungs- und Mahnwesen in Start-ups – ausgezeichnet von der Sparkasse für den unternehmerischen Ansatz.
Scrum.org
Camunda
Green Software Foundation · Zertifikats-ID: LF-tgm9cafzxz
Flowable · Zertifikats-ID: FF000127
GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. · Projektmanagement
The Open Group · Zertifikats-ID: 170493 · TOGAF
Gesellschaft für Systems Engineering e. V. · Model-based Systems Engineering (MBSE)
Roland Berger Stiftung
Deutscher Hochschulverband (DHV)
Studienstiftung des deutschen Volkes
Erst selbst Stipendiat, heute Betreuer. Dieser Perspektivwechsel prägt meinen Blick auf Bildungschancen.
Politische Arbeit heißt für mich: Zukunft gestalten, ohne die Gegenwart schönzureden.
Eine Bürgerbewegung für einen gerechten und stabilen Finanzmarkt – unabhängig von Banken und Lobbyinteressen. Einer der wichtigsten zivilgesellschaftlichen Akteure im Bereich Finanzpolitik.
finanzwende.de →Campact-Petition für eine gerechte Erbschaftsteuer – keine Ausnahmen für Milliardäre. Weil Chancengleichheit keine Floskel ist, sondern politisch durchgesetzt werden muss.
Petition unterzeichnen →Ein Buch darüber, Verantwortung nicht zu romantisieren, sondern praktisch werden zu lassen.
Kleine, konsequente Verbesserungen sind oft stärker als große Vorsätze.
Leistung, Disziplin und Selbstführung als Langstrecke statt als kurzer Sprint.
Ein wichtiger Blick darauf, wie Respekt, Macht und Teilhabe im Alltag verhandelt werden.
Jannik Füllgraf
Magnolienweg 26
44267 Dortmund
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Website: https://hilfenavigator.de
Jannik Füllgraf
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